Nach einem Todesfall bleibt vieles zu regeln. Die Räumung übernehmen wir, mit der nötigen Ruhe.
Am schnellsten mit ein paar Fotos per WhatsApp. So sehen wir sofort, worum es geht.
Kurz erklärt: Bei einer Nachlassräumung wird der Haushalt einer verstorbenen Person aufgelöst. Persönliche Dokumente, Fotos und Andenken werden zuerst gesichert und den Angehörigen übergeben.
Technisch unterscheidet sich eine Nachlassräumung kaum von anderen Räumungen. Emotional ist sie eine ganz andere Aufgabe. Angehörige stehen zwischen Trauer, Erbschaftsfragen und einem Abgabetermin, der keine Rücksicht nimmt. Manche möchten jedes Stück selbst in die Hand nehmen, andere ertragen es nicht, die Wohnung zu betreten.
Beides ist in Ordnung. Wir richten uns nach dem, was für Sie machbar ist, und drängen zu nichts.
Bevor irgendetwas abtransportiert wird, gehen wir die Räume durch. Fotografien, Briefe, Ausweise, Verträge und persönliche Andenken werden ausgesondert und der von Ihnen bezeichneten Person übergeben. Wenn wir unsicher sind, ob ein Gegenstand Bedeutung hat, entsorgen wir ihn nicht, sondern legen ihn vor.
Diese Reihenfolge ist nicht verhandelbar, weil sich ein Fehler an dieser Stelle nicht rückgängig machen lässt.
Sind mehrere Erben beteiligt, klären wir vor Beginn, wer uns beauftragt und wer Ansprechperson ist. Das schützt Sie davor, sich später Vorwürfe von Miterben anhören zu müssen.
Wo es der Abgabetermin zulässt, teilen wir die Räumung auf: zuerst das Sichern und Sortieren der persönlichen Dinge, später der Abtransport. So bekommt die Familie Zeit, ohne dass der Termin gefährdet wird.
Besichtigung kostenlos, Offerte in der Regel innert 24 Stunden.